Robert Würz

Robert Würz is a saxophonist, woodwind player and composer based in Berlin. He studied music at the Carl-Maria von Weber Music University in Dresden, graduating in 2006. His field of activity includes both classical music and jazz. In his music, he combines the spontaneous expressiveness of jazz with the melodic richness of classical music. For the last twenty years, he has found a close companion in Bach’s music and an inexhaustible source of inspiration.

Website:
www.robwuerz.wordpress.com

Foto: Robert Carus

Norbert Paar

…erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren, und schon während der Schulzeit verfasste er eigene Kompositionen für erste Schülerbands. 
Von 1984-1989 studierte Norbert Paar Musikpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Köln (Instrumente: Klavier und Saxophon). Anschließend arbeitete er viele Jahre lang als Musiklehrer an Schulen und in der evangelischen Kirche (Chorleitung, Leitung von Jugendbands).
Neben der musikpädagogischen Tätigkeit komponierte er Musikstücke für vielfältige Besetzungen: Klavier solo, Klavier und Saxophon, Klavier in diversen Ensembles (mit Gesang, Cello, Violine, Querflöte, Bass, Gitarre, Percussion etc.), Kompositionen für Saxophonensemble  sowie Chorsätze.
Norbert Paar verbindet in seinen Kompositionen Stilmittel von Jazz, Klassik und ethnischer Musik. Zur Aufführung kommt seine Musik oft in Verbindung mit anderen Genres: als musikalische Lesungen in Verbindung mit  lyrischen Texten oder auch im Rahmen von Kunstausstellungen.
In den letzten Jahren entstanden vor allem Kompositionen/Arrangements für Saxophonquartett und großes Saxophonensemble, die im Rahmen der städtischen Musikschule Siegburg mit Schülern aufgeführt werden.

Johannes Ernst

Johannes Ernst studierte klassisches Saxophon an der Universität der Künste Berlin und als Stipendiat des DAAD am Konservatorium Bordeaux bei Jean-Marie Londeix. Es folgten Verpflichtungen als Solist mit renommierten Orchestern, als kammermusikalischer Partner in zahlreichen Ensembles und als Dozent an der Universität der Künste Berlin und der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin. Er spielte zahlreiche Uraufführungen, darunter die Saxophonkonzerte von Friedrich Cerha, Toshio Hosokawa, Philippe Hurel, Steffen Schleiermacher u.a..
Seit 1988 ist er außerdem 1. Alt-Saxophonist des Palast Orchesters/ Max Raabe, das regelmäßig  in allen großen Konzertsälen gastiert.

Website:
www.johannes-ernst.de

Foto: Knut Stritzke

Adrien Liebermann

stammt aus einer Musikerfamilie und spielte drei Jahre Klavier, bevor er im Alter von zwölf Jahren zum Saxophon wechselte.
2013 wurde er Jungstudent des Julius‐Stern‐Instituts der Universität der Künste, wo er von Johannes Ernst unterrichtet wurde und führte sein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler weiter.
Seit September 2019 studiert er an der Académie supérieure de Musique de Strasbourg in der Klasse von Philippe Geiss und ist seit September 2020 Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.
Neben der Klassik widmet er sich dem Jazz und erhielt Unterricht bei Maria Baptist, bei Peter Weniger, Richard de Rosa und Volker Schlot. Er war Mitglied des „Berlin Jazz Composers Orchestra“. An der Hochschule für Musik Hanns Eisler erhielt er Klarinettenunterricht von Jens Thoben und Stimmbildungsunterricht bei Ralf Sauerbrey.
Adrien nahm an zahlreichen Festivals teil, gewann mehrere 1. Preise und veröffentlichte im Frühjahr 2020 sein erstes Album „Somethin‘ Fancy“ mit seiner Rock Band Raphy & Adry.
Adrien engagiert sich für neue Kompositionen und nahm die ihm gewidmete Sonate seines Bruders Alexander Liebermann Ende 2018 auf.

Das Zusammenspiel mit den renommierten Pianisten César Camargo Mariano und Philippe Bianconi haben Adrien musikalisch und menschlich sehr bereichert.

Maximilian Shaikh-Yousef

In October 2012, Maximilian Shaikh-Yousef entered the bachelor’s program at the Music School of Mainz (JGU), which he finished in February 2017. For three years he performed with the Hessian State Youth Jazz Orchestra, which brought him to many countries and music festivals like South Africa, USA, the Joy of Jazz and Rheingauer Musikfestival.
Meanwhile he started to focus more into arranging and writing music for different instrumentations. 2016 his composition Wald was one of the selected compositions of the BuJazzO composition competition.
Maximilian Shaikh-Yousef was the winner of the Frankfurt Jazz Award 2018. From the juries’ perspective, beside his abilities on saxophone and on flute his way of composing and arranging music is outstanding. One Year later Maximilian Shaikh-Yousef won the Young Munich Jazz Award with his quartet in November 2019.
In summer 2015 Maximilian Shaikh-Yousef started his carrier as bandleader with his own quartet called SH4iKH QUARTET. Besides him Lukas Moriz (piano), Bastian Weinig (double bass) and Leopold Ebert (drums) are the other musicians in this project. The music represents a mixture of Arabic sounds, combined with elements of modern and
contemporary jazz as well as classical literature. The distinct sound of the band is created through the musical language of the composer and the individual approach of each of its members.
One year later he founded his second project as leader called SH4iKH 9. This new band, which involves nine musicians, gives Maximilian Shaikh-Yousef the ability to write more orchestral without losing the approach of improvised music in every instrument. His quartet builds the basis of the band and he extends it with five more instruments.

Website
www.maximilianshaikhyousef.com

Stephan Mattner

Stephan Mattner

He was born in 1974 and grew up in different German cities. At the moment he is living in Cologne.
From 1995 to 1999 he studied classical saxophone at the Academy of Music in Dortmund, meanwhile he worked as an assistant teacher for sax students at the University in Dortmund. At the same time he played for the „Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen“ (Youth Jazz Orchestra of North Rhine Westfalia).
Subsequent he studied from 1999 to 2002 jazz saxophone at the Folkwanghochschule in Essen. His teachers were Hugo Read and Matthias Nadolny. He finished both universities with a diploma.
He collected additional experiences at the International Jazz Festival in Gronau in 2000 and had entrances in Australia, England and France. In Germany he performed with WDR Big Band, Cologne Contemporary Jazz Orchestra Nils Wogram, Gwilym Simcock, Joachim Ulrich, Darcy James Argue, Jürgen Friedrich, Florian Ross, Frank Rheinshagen, Marko Lackner, Christoph Eidens, Niels Klein, Nicolas Simion, Sherisse Rogers, Martin Sasse, Sabine Kühlich, Frank Wunsch, Claudius Valk, Christina Fuchs Big Band, Christian Thomé, Caroline Thons Thoneline Orchestra.
Semi-finalist at the Montreux saxophone competition 2002.
Since 2000 he has got a lectureship for sax at the University of Dortmund and the University of Siegen.
Various concerts with broadcasting and records with different German and Swiss broadcasting companies.

Website:
www.stephan-mattner.de

Foto: Kurt Rade

Christine Heim

Christine Heim absolvierte nach dem Abitur ein Jahr an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl mit dem Hauptfach Saxophon. Seit 2005 studierte Christine Heim an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Lutz Koppetsch klassisches Saxophon. 2009 schloss sie ihr Diplommusiklehrer-Studium an der HfM Würzburg erfolgreich ab, ebenso wie sie im März 2011 ihren Diplommusiker-Abschluss erlangte. Im Juli 2012 beendete sie ihr Studium erfolgreich mit dem Konzertdiplom.

Sie nahm an zahlreichen nationalen und internationalen Meisterkursen teil, u.a. bei Arno Bornkamp (Amsterdam), Vincent David (Versailles), Jan Schulte-Bunert (Berlin), Nobuya Sugawa (Japan)und Ties Mellema (Amsterdam). Christine Heim gastierte u.a. bei den Würzburger und Nürnberger Philharmonikern, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester und am Pfalztheater in Kaiserslautern. Kammermusikalisch tritt sie sowohl mit dem Saxophon-Klavier Duo „Les Philous“ als auch mit dem „Ava Saxophonquartett“ regelmäßig auf.

Sie unterrichtet an der städtischen Musikschule in Seligenstadt und ist als Instrumentaldozentin für Saxophon und Dirigentin freiberuflich in den Landkreisen Aschaffenburg und Marktheidenfeld tätig. Seit dem Wintersemester 2011 hat sie darüber hinaus einen Lehrauftrag für Saxophon an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Tobias Rüger

TOBIAS RÜGER nahm zunächst bei der Frankfurter Saxofonlegende ALFRED HARTH Unterricht und studierte danach klassisches Saxofon bei DETLEF BENSMANN an der Hochschule der Künste sowie Musikwissenschaften an der Freien Universität in Berlin.



Beginn öffentlichen Musizierens in den frühen ’80ern.

Mitwirkung in HEINER GOEBBELS’ Projekt ›In einer Minute‹ beim NewJazz-Festival in Moers 1985.



1989 Komposition und Einspielung eines Saxofon-Trios als Hörspielmusik zu ›Yes, vielleicht‹ (›Yes, peut-être‹) von MARGUERITE DURAS für den Sender Freies Berlin.

1992 Produktion und Einspielung des Albums ›Im Dunkel der Nacht‹ mit seiner Band Dıe Schwındler und dem Kabarettisten JO VAN NELSEN für Sony-Columbia mit Eigenkompositionen und Liedern der ’20/30er Jahre.



1993 Co-Autor und Produzent der CD-Produktion ›Pausen aus berühmten Opern‹. 

1997 Bearbeitung der ›Dichterliebe‹ von ROBERT SCHUMANN und HEINRICH HEINE für seine Band und den Sänger PHIL MINTON. Konzerte im Freien Theaterhaus Frankfurt, dem Roten Salon der Volksbühne Berlin sowie der Johannes-Kirche in Düsseldorf.

Mitte der ’90er Mitwirkung an verschiedenen Produktionen des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin (u.a. ›Goldene Berge‹ von DIMITRI SCHOSTAKOWITSCH und ›Hemingway-Suite‹ von FRANZ WACHSMANN).


1999–2004 Einspielung des Gesamtwerks für Saxofon von JOHN CAGE mit dem Berliner Ensemble intersax. (›A Cage of Saxophones‹ Vol.1 2001, Vol. 2 2006, Vol.3/4 2010 bei Mode-Records, New York erschienen.)

Seit 2004 Mitwirkung als Saxofonist und Musikalischer Leiter bei verschiedenen Produktionen des Schauspiels sowie der Kammeroper Frankfurt.


Beat Wenger

Nach seiner musikalischen Ausbildung an der Swiss Jazz School in Bern ist Beat Wenger als Saxophonist auf zahlreichen Festivals und Konzerten in unterschiedlichsten Besetzungen im In- und Ausland unterwegs. Stilistisch fühlt er sich in vielen Musikrichtungen zu Hause – von Jazz bis zur Klanginstallation ist Wenger ein höchst origineller und kreativer Musiker der besondern Art mit einer ausgeprägten aktiven politischen Ader. Wenger ist außerdem ein hervorragender Musikpädagoge. Seinen besonderen Humor und sein reichhaltiges Wissen hat er in zwei sehr erfolgreichen Saxophonschulen lebendig umgesetzt: „Das beinharte Saxophontraining“ mit den Bänden „Härte 1“, Härte 2“ und Härte 3“ sowie dem Improvisationskonzept „Hooks and More“, das für alle Instrumente geeignet ist.

Richard Zoledziewski

Richard Zoledziewski, Saxophonist, Pädagoge, Komponist und Arrangeur, geboren in Polen, studierte Klassisches Saxophon am Konservatorium für Musik und Theater Bern – heutige Hochschule der Künste Bern bei Christian Roellinger (Saxophon-Lehrdiplom und das Konzertdiplom). Des weiteren studierte er bei weltbekannten Saxophonisten wie Iwan Roth und Marcus Weiss in der Schweiz, und John Eduard Kelly – USA. In der Musik Akademie in Breslau (Polen) erwarb er sein Doktordiplom erworben und habilitierte im Fach „Klassisches Saxophon“.

Seitdem spielte Richard Zoledziewski hunderte von Konzerten in Belgien, Deutschland, Frankreich, Holland, Italien, Kanada, Lettland, Litauen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Ukraine und Weißrussland. Als Solist spielte er mit verschiedenen Philharmonien, Kammer und Symphonischen Orchester in Antwerpen, Amsterdam, Breslau, Hirschberg, Kiew, Riga, Toronto und Utrecht. Er hielt Vorträge an Internationalen Musikkonferenzen und ist als Jurymitglied für nationale und Internationale Musikwettbewerbe in Polen, Lettland und in der Schweiz tätig. 2012 publiziert er CD Colors of Saxophone und 2015 Halfway Reflections.

Richard Zoledziewski komponiert, arrangiert und schreibt Bücher über Saxophon-Spieltechniken auf Polnisch und Englisch. Er gibt Masterclasses in Belgien, Deutschland, Holland, Litauen, Lettland, Polen, Österreich, Spanien, Slowakei, Schweiz und der Ukraine.

Richard Zoledziewski leitet eigene Saxophonklasse an der Musik Akademie in Breslau.

Daniela Wahler

Nach dem Abitur besuchte die gebürtige Unterfränkin die Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl, um nach deren Abschluss an die Hochschule für Musik Freiburg zu Prof. Jürgen Demmler zu wechseln. Bis 2004 konnte sie dort ihr Instrumentalpädagogikstudium mit Zusatzfach Dirigieren bei Prof. K. Hövelmann mit dem Diplom beenden. 2003 schloss sie zudem die Dirigentenprüfung C3 mit der staatlichen Anerkennung als Leiterin von Blasorchestern im Nordbayerischen Musikbund ab und wurde als Stipendiatin in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Nach ihrem Freiburger Diplom setzte sie ihre Saxophonstudien in Montpellier bei Prof. Philippe Braquart fort, wo sie 2005 mit dem DEM (Diplôme d’Études musicales) und einer Auszeichnung im Fach Kammermusik abschloss. Abgerundet wurden ihre künstlerischen Studien u. a. durch Meisterklassen mit Claude Delangle, Jean-Denis Michat, Vincent David, Fabrizio Mancuso, Arno Bornkamp, Johann Moesenbichler und Martin Gellrich.

Derzeit ist Daniela Wahler als freischaffende Saxophonistin, Dirigentin und Saxophonlehrerin an den Musikschulen der Städte Aalen und Neresheim tätig und doziert bei diversen Orchestern und auf Saxophonworkshops in ganz Süddeutschland sowie in den Musikverbänden Nordbayerischer Musikbund, Blasmusikverband Baden-Württemberg und im Bund deutscher Blasmusikverbände.

Den musikalischen Kontakt zu Frankreich hält sie als Baritonsaxophonistin im Saxophonquartett „ELYAS“, im Bereich der Neuen Musik kann man sie im Ensemble „Selisih“ im Inland und auf der ganzen Welt (u. a. in Kambodscha, Indonesien, Neuseeland oder zuletzt auf den Philippinen) hören.

Die meiste musikalische Zeit verbringt sie jedoch seit 2007 mit dem Quartett saxofourte.

Norbert Stein

Norbert Stein hat als einer der ersten Studenten an der Musikhochschule Köln Saxophon studiert. Seine musikalische Wurzeln liegen in dem Aufwachsen in traditionellen Musikformen und seiner Faszination an dem darüber Hinausgehenden.

In seinem Studium erlebte er das fruchtbare Spannungsfeld aus traditioneller Klassik, Neuer Musik und Jazz. Als Antwort und eigenen Weg im Feld der Möglichkeiten entwickelte er sein Konzept der „Patamusik“: Ein offenes, persönliches System vielfältiger europäischer Musik.

Mit der Gründung des eigenen Labels „Pata Music“ gingen mittlerweile die Veröffentlichung von bislang 24 CDs einher: vom Pata-Trio bis zum Pata-Orchester. Viele dieser Veröffentlichungen sind das Resultat internationaler Projekte und Kooperationen, oft unter Beteiligung des GoetheInstitutes.

Als Ergebnis seiner jahrzehntelangen kompositorischen Arbeiten und melodischen Studien entstand das im Verlag Chili-Notes erschienene Buch „MELOS“: Das Praxisbuch für das Studium zeitgenössischer Melodik und die Weiterentwicklung improvisatorischer Fähigkeiten.
Im April 2019 erscheint im gleichnamigen Verlag in 3 Bänden das „PATA WORKBOOK“: Grundlegende Intervallstudien und ein fundiertes Werkzeug zur Entwicklung und Festigung handwerklicher Saxophonfähigkeiten.

Christian Schatka

Christian Schatka als einen sehr umtriebigen Musiker und Autor, der nicht nur zahlreiche Instrumente beherrscht, sondern auch die Musikszene als Initiator und künstlerischer Leiter der Frankenthaler Jazztage bereichert hat. Neben Saxophon spielt er Querflöte, Klarinette, Gitarre, Ukulele, E-Bass, Klavier, Schlagzeug und Cajon, arbeitet als Fortbildungsdozent für verschiedene Musikschulverbände (u.a. VdM, VBSM, Musikschulmangement Niederösterreich) und ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim im Bereich Banddidaktik. Christian Schatka studierte an der Hochschule für Musik Mainz mit Hauptfach Saxophon, ist Absolvent der Glen-Buschmann-Jazzakademie Dortmund und arbeitete mit Musikgrößen wie Herb Geller, Ack van Royen, Jiggs Wigham, Peter Weniger und Tony Lakatos zusammen.
Als Lehrbuchautor hat er mittlerweile fünf Buchproduktionen publiziert. Im Musikverlag Chili Notes ist seine Saxophonschule „Saxophontöne“ verlegt.

Gerald Preinfalk

Gerald Preinfalk begann mit 15 Jahren Saxophon zu spielen. 1990 studierte er Saxophon an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Otto Vhrovnik und Wolfgang Puschnig. 1993 studierte er am Berklee College of Music bei George Garzone, 1998 klassisches Saxophon bei Serge Bertocchi in Paris.
Seit 2000 ist Preinfalk Mitglied des Klangforum Wien. Gastspiele führten ihn zu Orchestern wie dem Radio-Symphonieorchester Wien, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem Staatsorchester Stuttgart; auch trat er als Interpret Neuer Musik mit dem ensemble xx. jahrhundert und dem Ensemble Kontrapunkte auf. Bernhard Lang, Roland Freisitzer (2011) und Norbert Sterk (2010) komponierten für ihn kammermusikalische Werke.
2011 wurde Preinfalk als Universitäts-Professor für klassisches Saxophon an die Kunstuniversität Graz berufen.

Walter Geromet

Walter Geromet ist sax player, composer, musical director and teacher, graduated cum laude in saxophone at the Conservatorio Tartini (Trieste, IT) with M. Donninelli in 2005 and subsequently studied at the Real Conservatorio Superior de Música in Madrid as well several Masterclass throughout Europe with important classical and modern soloists.

The Italian has received awards at several national and international contests of musical execution and given more than 500 performances in Europe and the United States.In 2007 he settled in Madrid where he currently lives with his family and created the Walter Sax Big Band, a stand-out jazz band in the Spain scene, and the Walter Sax Academy (www.waltersaxacademy.com). The school focuses on the study of the saxophone (at differetnt levels) and the creation of instrumental combos, significant meeting points for students and professionals. The goal of the Academy is to offer not only individual lessons to their students, but an opportunity to play in bands and give concerts, an essential part of their musical enrichment and crucial to nurture their enthusiasm.

Walter produced and published the CD INCOGNITO in 2016, that contains own compositions for solo curved-soprano saxophone and new techiques of execution. His composition „Opacity“ has recently been published by Chili Notes.

Alberto Menéndez

Der spanische Tenorsaxophonist Alberto Menéndez studierte zunächst an der Swiss Jazz School in Bern bei Andy Scherrer und Joe Haider und wechselte dann an die Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, zu Prof. Jürgen Seefelder, wo er 1997 seinen Diplomabschluss in Jazz und Popularmusik absolvierte.
Alberto Menéndez war in den Jahren 1995 bis 1998 Mitglied des
Bundesjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, mit dem er auf zahlreichen Konzerten zu hören war. Neben diesem Jazzorchester war er auch in der Frankfurter Jazz Big Band, Russ Spiegels Big Bang und der HR Big Band tätig.
1997 lernte er den Latin-Jazz Pianisten und 5-fachen Grammy Preisträger Eddie Palmieri kennen, mit dem er bis 2003 zahlreiche Tourneen in ganz Europa spielte. Während dieser Zeit hielt er sich teilweise in der Jazz-Metropole New York auf, wo er im Herbst 1998 ein 2-monatiges Engagement an der Seite der kubanischen Conga-Legende Carlos „Patato“ Valdes erhielt.
Mit seiner eigenen Band, dem Alberto Menéndez Quartet, veröffentlichte er 2002 bei In and Out Records sein Début Album „Waiting for Naima“. Menéndez spielte im Zuge verschiedenster Projekte auf zahlreichen internationalen Festivals, um nur einige zu nennen, dem JVC Festival in Paris, Glastonburry, Rosskilde, Jakarta und auf dem Enjoy Jazz Festival, auf dem er sein Album „Everything will be alright“ präsentierte.
Der 45-jährige Musiker arbeitete in seiner Laufbahn mit namhaften
Persönlichkeiten der nationalen und internationalen Jazzszene, beispielsweise
mit: Benny Bailey, Karl Berger, Conrad Herwig, Brian Lynch, Joe Santiago,Piro
Rodriguez,José Clausel,Paoli Mejías,Tony Lujan,Edsel Gomez,Mariano
Diaz,Dietmar Fuhr, Jean-Ives Jung, Alen Blairman, Philippe Catherine, Frank
Foster,Katherine Foster,Emil Mangelsdorf, SWR Radio Orchester Kaiserslautern, Al Porcino, Bert Joris, Tony Lakatos, Christof Spendel, Jermaine Landsberger, Rainer Böhm, Jürgen Seefelder, Jörg Reiter, Thomas Stabenow, Russ Spiegel, etc..

Tobias Leon Haecker

Von Jazz über Klassik bis hin zu elektronischer Musik bietet Tobias Leon Haecker eine interessante stilistische Bandbreite.

2009 Musikstudium studierte er an der Uni und HfK Bremen (polyvalenter Bachelor): Jazz mit Hauptfach Saxophon.
Es folgten Lehraufträge an der Musikschule Beck in Bremerhaven, der Musikschule Pilgram in Bremen und dem Amandus-Abendroth-Gymnasium Cuxhaven.
Eigenes Workshopformat: „Saxessentials“. Workshops in Deutschland, Schweiz, Österreich Finnland und Taiwan.
Projekte mit dem LJJO Thüringen oder dem LJO Bremen.
Er Organisiert und leitet die Seaside Jazz Session in Bremerhaven.

Sein Blog saxophonistisches.de gehört zu den meist gelesenen deutschsprachigen Saxophonseiten im Internet. Außerdem ist er Autor des Printmagazins Clarino.

Bernhard Gortheil

Bernhard Gortheil, 
geb. 1956 in Wettringen / Kreis Steinfurt, ist Musikpädagoge, Dirigent, Autor und Komponist. Schwerpunkte seiner musikalischen Tätigkeiten sind die Bereiche Orchester- und Klassenmusizieren für Kinder im Grundschulalter und Kammermusik für variable Besetzungsformen. Zahlreiche Publikationen sind in diversen Verlagen erschienen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ist er ein gefragter Dozent mit der Thematik Klassenmusizieren in der Grundschule.

Christoph Enzel

Christoph Enzel Saxophonist, Arrangeur, Komponist. Er ist Tenorsaxophonist des clair-obscur Saxophonquartetts und Mitglied des Saxophonorchesters Selmer Saxharmonic mit dem er 2010 einen Echo Klassik gewann. 
Seine Postavantgarde Band ist Hydroglisseur, seit 2013 ist er der Saxophonist im Ensemble UnitedBerlin. Als Solist und Orchestersaxophonist ist er regelmäßig bei renommierten Orchestern zu Gast, so bei den Berliner  Philharmonikern, dem MDR Rundfunkorchester Leipzig, dem Neuen Westfälischen Philharmonie und dem NDR Rundfunkorchester Hamburg. Als Dozent gibt er u.a. Kurse für die Deutsche Bläserakademie und die Jeunesses Musicales 
Christoph Enzel hat an die 100 Werke für unterschiedlichste Besetzungen arrangiert und komponiert. Neben Klassischer Kammermusik entstanden auch Jazzarrangements, Theatermusiken, Musik für Kinder und Saxophon Lehrwerke. Das Saxophonorchester Selmer Saxharmonic gewann für die CD „Flying Saxophone Circus“ mit seinen Arrangements 2010 den Echo in der Kategorie Klassik ohne Grenzen. Zu seinen Auftraggebern zählen u.a.die Stiftung der Berliner Philharmoniker, das Martinu Festival Basel und das Theater Bielefeld ebenso wie zahlreiche renommierte Kammermusik Formationen, so die Echopreisträger „Spark – the Classical Band“ und „Sax Allemande“ vor allem aber das Saxophonquartett clair-obscur. Seine Musik erscheint bei den Verlagen Astute Music, Schott, Advance Music und Chilli Notes.

Foto: Justin-Lépany

Albie Donnelly

Der in Liverpool geborene Saxophonist, Leadsänger und Bandleader ALBIE DONNELLY startete seine Karriere als Studiomusiker in London bei Produktionen mit Bob Geldorf, The Boomtown Rats, Graham Parker und anderen. Nachdem er 1973 seine Band SUPERCHARGE gründete ging er in England als „Supporting Act“ für Chuck Berry, B.B. King, und Queen auf Tour und trat im Hyde Park vor 100.000 begeisterten Zuschauern auf. Seitdem ist er in ganz Europa mit Supercharge erfolgreich. Zahlreiche Tourneen als Headliner, hauptsächlich in Deutschland, aber auch in den Niederlanden, Spanien, Frankreich, Polen, Italien, Schweiz und Australien belegen die außergewöhnliche Popularität der Band, deren Komponist und Texter er zugleich ist. Die meisten Stücke seiner Konzerte stammen aus seiner Feder. Als Frontman, der bluesigen Gesang mit souligen Sax-Licks verbindet, hat er die Tradition von Größen wie Junior Walker und King Curtis fortgesetzt und auch weiterentwickelt.

Neben den großen Tourneen mit seiner Band SUPERCHARGE liebt ALBIE DONNELLY auch die intime Atmosphäre der Jazz und Blues Clubs.

 Mit seinem mal kraftvollen und rauen, dann wieder sanft und zärtlich schmeichelnden Saxophonspiel, seiner markanten Stimme und seinem unverkennbar britischen Humor zieht Albie Donnelly sein Publikum immer wieder in seinen Bann.

Normand DesChênes

Normand DesChênes ist in Rimouski in Kanada in der Provinz Quebec geboren. Er begann sein Studium am Conservatoire de Musique du Québec in Rimouski, von dort wechselte er auf die prestigeträchtige Northwestern University in Chicago. Dort machte er 1983 den Bachelor und 1984 den Master of Music im Fach Saxophon, wo er im gleichen Jahr persönlicher Assistent von Prof. Dr. Frederick Hemke war. Im Herbst 1984 ging er nach Basel in der Schweiz um am dortigen Konservatorium bei Iwan Roth weiterzustudieren. Er beendete im Mai 1986 sein Studium mit dem Konzertreife-Diplom, das er mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“ verliehen bekam. 1986-2002 arbeitete er als Dozent für klassisches Saxophon und Kammermusik an der Hochschule für Musik Würzburg. Im Mai 2011 erschien seine zweieinhalbstündige Lehr-DVD „Basic to Advanced Techniques for Saxophone“.

http://www.deschenes.de

Joe Degado

Joe Degado spielt als Solist ein breites Repertoire aus Jazz (Swing, Latin, Balladen), Soul, Funk, Pop und Rock. Er ist Autor mehrerer Jazz-Improvisations-Bücher, sowie ein erfahrener und inspirierter Komponist und Arrangeur. Er arbeitet als Saxophonlehrer mit dem Schwerpunkt Jazz-Improvisation in Valencia.

Gernot Dechert

Gernot Dechert steht nicht umsonst für die Chili-Notes-Notenbände „Soul Sax Secrets“, „Bluespower“ und „Funk and Soul-Power“, doch „Lovepower“ steht bei ihm ebenfalls auf dem Programm, versteht er sich doch auch auf die gefühlvollen Töne. Dechert steht regelmäßig mit der Kultband Rodgau Monotones auf der Bühne und hat Ende Oktober 2019 sein drittes Album „Lift me up“ veröffentlicht. Einer der besten Rock-, Smooth-Jazz- und Funk-Saxophonisten der Republik!

Ralf Böcker

Ralf Böcker, alias Damian Maria Raber, als Komponist und Autor Damian Maria Rabe, hat sein Handwerk buchstäblich auf der Straße gelernt. Schon als 16 jähriger tourte er als Straßenmusiker durch Europa. Dort holte er sich die nötige Härte für das Tagesgeschäft auf der Bühne.
Es folgten diverse Bandtätigkeiten im Ruhrgebiet, später die Gründung eigener Gruppen: wie z.B. der Delta Mood Jazzband, Hot House, Ma Piroschka, Cannonball J., Hardbop Deluxe, Big Jazz.
Mit dem Aufbau eines eigenen Tonstudios produziert er Jazz-, Klezmer-, Funk- und Hörbuch-CDs.
In Göttingen, Kiel und Hamburg initiierte, plante und moderierte Ralf Böcker die Radio-Sendung „JazzHausRadio“, die heute noch erfolgreich senden. Nebenher arbeitet Ralf Böcker als Theater-Musiker z.B. am Deutschen Theater Göttingen, oder bei den Domfestspiele Bad Hersfeld.
Nach Gründung der Event- und Bookingagentur „magenta-music“ war Ralf Böcker u.a. Veranstalter des 1.Göttinger-Klezmer-Festivals unter der Schirmherrschaft von Rita Süßmuth (damalige Bundestagspräsidentin). Nach dem Umzug nach Hamburg, 2004, veranstaltete Ralf Böcker 2009 und 2010 das internationale Klezmerfest Hamburg. Magenta-music wurde 2010 in den Hamburgischen Landesmusikrat berufen. Ralf Böcker hat eine Jazzreihe am Schillertheater Geesthacht seit 5 Jahren etabliert, in der Musikergrößen wie Ladie Geißler oder Günther Fulisch konzertierten. In Hamburg im Cotton Club initiierte er eine weitere Musikreihe, mittlerweile unterstützt durch die Stadt Hamburg. Alle zwei Monate finden im Cotton Club unter dem Namen JazzPuls & Friends Konzertabende mit Hamburger Jazzstars aber auch Nachwuchstalenten statt.
Heute ist Ralf Böcker auch Musiklehrer und Pädagoge für Saxofon, Klarinette und Querflöte, Komponist vieler Genres sowie Bandleader und Freelancer für Bands in der ganzen Republik, u.a. mit Abi Wallenstein, Jessy Martens, Ladi Geisler, Abbi Hübner, Rocky Knauer, Jasper van’t Hof, Trevor Richards, Torsten Zwingenberger, Peter „Banjo“ Meyer, Brian Carrick, Günter Fulisch, Jo Bohnsack, Jan Fischer.

Jürgen Bachmann

Als Saxophonist, Solobass und Jazzsänger gibt Jürgen Bachmann seit 1995 kontinuierlich Konzerte in Deutschland, Österreich und Italien. Als Autor der Saxophonschule „Vom Körper zum Ton“ (erschienen bei Chili Notes) ist er einer der wenigen Pädagogen, die das Thema Atmung und Körpereinsatz für Saxophonisten fundiert und kompetent bearbeitet haben.

Seit 2009 tritt Bachmann immer wieder gemeinsam mit Mitgliedern des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt und internationalen Jazzmusikern in der Region Ingolstadt auf.
2013 gründete er gemeinsam mit dem Gitarristen und Sänger Chris Cruiser und dem Kontrabassisten Small Ball die Country Rock Band „The Boots“, aktuell widmet sich Jürgen Bachmann unter dem Künstlernamen Max Barnabas unterstützt von einem Revueorchester Popularkompositionen der 40er und 50er Jahre.

Hubert Winter

Hubert Winter ist Professor für Jazz-Saxophon, -Harmonielehre, -Gehörbildung und -Ensemble an der Hochschule für Musik Würzburg.

Mit seinem wandlungsfähigen Stil zählt der Würzburger Saxophonist zur First Class der deutschen Jazz-Szene. Auf intelligente Weise verbindet er in seiner Musik Tradition und Moderne, veredelt durch eine unverwechselbare eigene Note. Der bayerische Kunstförderpreis als Solist ist nur einer von zahlreichen Preisen, mit denen Hubert Winter ausgezeichnet wurde.

Nach seinem Würzburger Musikstudium folgte im Rahmen eines DAAD-Vollstipendiums ein Aufbaustudium an der New School/Mannes Jazz Department in New York City bei George Garzone sowie Meisterkurse bei Dave Liebman u.a..

Er konzertierte zusammen mit klangvollen Namen wie Richie Beirach, Bill Elgart, Jerry Bergonzi, Steve Davis, Sheila Jordan, Randy Brecker, Antonio Farao, Roberto Di Gioia, Tony Lakatos, Rick Margitza, Nils Wogram, Michael Wollny und zahllosen anderen, ist Gründungsmitglied des Sunday Night Orchestras, das seit 1994 regelmäßig einmal im Monat in Nürnberg auftritt und wirkte außerdem in zahlreichen anderen Orchestern mit, beispielsweise der Big Band des Hessischen Rundfunks, dem Glenn Miller Orchestra, der Thilo Wolf Big Band, aber auch in klassischen Formationen wie z.B. den Bamberger Symphonikern, den Nürnberger Symphonikern, dem Ensemble Kontraste u.a..

Konzerte und Festival-Auftritte führten ihn in bisher 17 verschiedene Länder. Daneben wirkte er bei über 25 CD-/LP-Alben mit und komponierte Filmmusik im Auftrag des Bayerischen Rundfunks.

Links:
www.hubertwinter.de
www.youtube.com/playlist?list=PLMVRQ74r8PK-p03m8BHQIvW79kYsxabFm

Klaus Lessmann

Klaus Lessmann 
hat an der Musikhochschule Graz Klarinette und Saxophon, Klassik und Jazz studiert. Seit 1986 lebt er in der Nähe von Siena, wo er an der Schule der ‚Associazione Siena Jazz‘ Klarinette, Saxophon, Combo, Big Band und Komposition/Arrangement unterrichtet. Er spielt mit Gruppen aus allen Stilrichtungen des Jazz und Umgebung. So leitet er z. B. die ‚Siena Jazz Big Band‘ und die ‚Big Band Machine‘, für die er fast alle Arrangements schreibt, spielt eine Art Gipsy-Jazz mit ‚Swing Chopin‘, Dixieland mit der ‚Abbey Road Dixie Band‘, eigene Musik, neben ausgewählten Stücken aus der Jazzgeschichte, mit seinem Quartett und der Gruppe ‚Clarinettology‘.

www.klauslessmann.com

Paulo Pereira

Der portufriesische Saxophonist geniesst in der norddeutschen Live-und Studioszene einen hervorragenden Ruf als Solist und Hornsection-Player im Bereich Jazz/Rock/Pop, sowie als engagierter Dozent, Bigbandleiter, Arrangeur und Komponist.

Simon Hanrath

Simon Hanrath wächst in Krefeld auf. „Bedauernswert“, mögen jetzt manche Leute denken, doch für ihn selber war es insofern ein Glücksfall, da er dort seinen ersten Saxophonlehrer, Laszlo Dömötör, kennen lernt, der bis heute ein ständiger Quell der Motivation und Inspiration bleibt.

Der zweite Vorteil von Krefeld ist es, nicht zu weit entfernt von Dortmund zu liegen, denn dorthin verschlägt es Simon während seines Studiums bei Prof. Daniel Gauthier, einem der renommiertesten klassischen Saxophonisten weltweit. Als dritter Vorteil Krefelds sei nebenbei erwähnt, dass dort nette Menschen leben, die klaglos stundenlanges Üben hinnehmen. Letzteres scheint sich mit den Jahren ausgezahlt zu haben, denn Simon Hanrath sammelt fleißig 1. Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Weitere Preise folgen während des Studiums, wie etwa der 1. Preis beim Gustav-Bumcke-Saxophonwettbewerb oder ein Stipendium der GWK (Gesellschaft zur Förderung des Westfälischen Kulturarbeit).

Seitdem ist er regelmäßiger Gast in führenden deutschen Orchestern (WDR-Sinfonieorchester Köln, Essener Philharmoniker, Ensemble Modern) und seit 2005 Lehrbeauftragter für Saxophon an der Musikhochschule Frankfurt und seit 2013 an der Musikhochschule Würzburg. Dies hindert ihn aber nicht an einer intensiven Konzerttätigkeit mit Saxofourte.

 

Holger Skepeneit

Born in Germany, Holger started playing classical piano at the age of eight and turned to jazz and blues at fourteen. In 1997 he moved to England to study piano, jazz piano and composition at the London College of Music, graduating in 2000 with a first class honours Degree, followed by an MMus in jazz piano at the Leeds College of Music. Since graduating he’s been a sought after pianist, keyboard player, composer and MD.
During his career so far he has performed and recorded worldwide alongside artists such as Katrina and the Waves, Jacky Cheung, Pete King, Jeff Clyne, Tina May, John Wheatcroft, Cameroon Pierre, Alan Barnes, Taka Boom, Tony Hawks, Katie Price, Anita Dobson, The Counterfeit Stones, Warwick Davis, Pete Cunnah (D-Ream), John Surman, and many others. Career highlights include being featured as a pianst/composer and arranger on Jacky Cheungs no 1 album Private Corner (multi-platinum status), performing at the BBC Proms in the park (in front of 45000 spectators) and winning the Westminster prize for improvisation.
Holger has also written and produced music for film, TV and advertising and is currently a lecturer at the Institute of Contemporary Music Performance in London where he teaches on the Degree and Masters programmes.

Frank Spaniol

Der aus dem Saarland stammende Musiker lebt und arbeitet seit Mitte 2003 in Berlin.
Sein eigenes Projekt SPANIOL4 zeigt ihn als Saxophonisten, Klarinettisten, Komponisten, Arrangeur, Booker, Fahrer, Seelsorger, …
Als Sideman ist der wegen seiner Vielseitigkeit gefragte Solist z.B. bei der bekannten deutschen Trip-Hop Lounge-Jazz Kapelle DePhazz zu hören.
Auf mehreren Platten des Heidelberger Organisten Johannes Bartmes (z.B.: BARTMES  Modular Soul) und auch in dessen Live-Band ist Spaniols Hauptinstrument die Bassklarinette. Im Zusammenhang mit diesem wandlungsfähigen Instrument lotet Spaniol den Einsatz von diversen elektronischen Verfremdungseffekten aus und nähert sich so der Ästhetik der tanzbaren elektronischen Musik.
Tourneen führten den experimentierfreudigen Musiker u.a. nach Frankreich, Österreich, Spanien, Portugal, Holland, Dänemark, Russland, Lettland, Litauen, Kasachstan, Kanada, Luxemburg, Belgien, Polen sowie in die Ukraine, die Schweiz und die USA.
Der Trompeter Lew Soloff (Blood, Sweat and Tears) sagt über den Saxophonisten, „(…) he is a beautiful player with a smooth tone and great ideas behind his lines.“

Jürgen Faas

Jürgen Faas absolvierte eine dreijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl bei Gerhard Buchloh mit den Hauptfächern Saxophon und Klarinette.
Von 1989-1997 studierte er an der Hochschule für Musik in Würzburg “Klassisches Saxophon“ bei Normand DesChênes. 1997 erfolgte der Hochschulabschluss als Diplommusiker und Diplommusiklehrer. Im Zuge der Weiterbildung erhielt er Unterricht bei Hubert Winter und besuchte Kurse bei Jean Marie Londeix und Peter Ponzol. Neben mehrjähriger Erfahrung in Big-Bands, Jazz- und Soul Orchestern, Tanz- und Galabands hatte er Engagements bei verschiedenen Symphonischen Orchestern. Auch Auftragsarbeiten wie Arrangements und Kompositionen gehören zu seiner Tätigkeit. Konzertreisen führten ihn nach China, Italien, Holland, Ungarn, Schweiz, Österreich und Spanien.
Bei regelmäßigen Theaterengagements an der Württembergischen Landesbühne in Esslingen und dem Städtebundtheater Hof wirkte er bei zahlreichen Musicals wie z. B.: Kiss Me Kate, My Fair Lady oder der West Side Story mit.
Mit dem “Würzburger Saxofonquartett“ und “Vierfarben Saxophon“ spielte er unter anderem auf dem Schleswig-Holstein Festival und dem Rheingau Musik Festival.
Weiterhin liegt dem Musiker die Nachwuchsförderung am Herzen. Seit seinem Abschluss zum Diplommusiklehrer unterrichtet er neben zahlreichen Privatschülern am Schlossgymnasium Künzelsau und an der Musikschule Kitzingen.

website
www.juergenfaas.de