Maximilian Shaikh-Yousef

In October 2012, Maximilian Shaikh-Yousef entered the bachelor’s program at the Music School of Mainz (JGU), which he finished in February 2017. For three years he performed with the Hessian State Youth Jazz Orchestra, which brought him to many countries and music festivals like South Africa, USA, the Joy of Jazz and Rheingauer Musikfestival.
Meanwhile he started to focus more into arranging and writing music for different instrumentations. 2016 his composition Wald was one of the selected compositions of the BuJazzO composition competition.
Maximilian Shaikh-Yousef was the winner of the Frankfurt Jazz Award 2018. From the juries’ perspective, beside his abilities on saxophone and on flute his way of composing and arranging music is outstanding. One Year later Maximilian Shaikh-Yousef won the Young Munich Jazz Award with his quartet in November 2019.
In summer 2015 Maximilian Shaikh-Yousef started his carrier as bandleader with his own quartet called SH4iKH QUARTET. Besides him Lukas Moriz (piano), Bastian Weinig (double bass) and Leopold Ebert (drums) are the other musicians in this project. The music represents a mixture of Arabic sounds, combined with elements of modern and
contemporary jazz as well as classical literature. The distinct sound of the band is created through the musical language of the composer and the individual approach of each of its members.
One year later he founded his second project as leader called SH4iKH 9. This new band, which involves nine musicians, gives Maximilian Shaikh-Yousef the ability to write more orchestral without losing the approach of improvised music in every instrument. His quartet builds the basis of the band and he extends it with five more instruments.

Website
www.maximilianshaikhyousef.com

Stephan Mattner

Stephan Mattner

He was born in 1974 and grew up in different German cities. At the moment he is living in Cologne.
From 1995 to 1999 he studied classical saxophone at the Academy of Music in Dortmund, meanwhile he worked as an assistant teacher for sax students at the University in Dortmund. At the same time he played for the „Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen“ (Youth Jazz Orchestra of North Rhine Westfalia).
Subsequent he studied from 1999 to 2002 jazz saxophone at the Folkwanghochschule in Essen. His teachers were Hugo Read and Matthias Nadolny. He finished both universities with a diploma.
He collected additional experiences at the International Jazz Festival in Gronau in 2000 and had entrances in Australia, England and France. In Germany he performed with WDR Big Band, Cologne Contemporary Jazz Orchestra Nils Wogram, Gwilym Simcock, Joachim Ulrich, Darcy James Argue, Jürgen Friedrich, Florian Ross, Frank Rheinshagen, Marko Lackner, Christoph Eidens, Niels Klein, Nicolas Simion, Sherisse Rogers, Martin Sasse, Sabine Kühlich, Frank Wunsch, Claudius Valk, Christina Fuchs Big Band, Christian Thomé, Caroline Thons Thoneline Orchestra.
Semi-finalist at the Montreux saxophone competition 2002.
Since 2000 he has got a lectureship for sax at the University of Dortmund and the University of Siegen.
Various concerts with broadcasting and records with different German and Swiss broadcasting companies.

Website:
www.stephan-mattner.de

Foto: Kurt Rade

AP3 & SP3 – Die dritte Generation?

In die früher eher langweilige Branche der klassischen Saxophonmundstücke kommt immer mehr Bewegung. Mit der Optimum-Serie brachte Vandoren seinerzeit einen starken Konkurrenten für Selmer auf den Markt (siehe meine Testreihe C*V5Optimum – der Klassik–Code), was wiederum mit dem Selmer Concept gekontert wurde. Dieses wird im Gegensatz zu den Vorgängern nur mit einer einzigen Bahnöffnung angeboten, doch dieses „Friss oder stirb“-Angebot mit seinem offeneren Spielgefühl konnte wiederum viele professionelle Spieler überzeugen, was auch die neugierige Basis zum Systemwechsel motivierte. Nun war also Vandoren wieder am Zug, und siehe da: Mit der Profile-Serie, derzeit das AP3 und sein kleiner Bruder SP3, hat man in der Rue Lepic ein Mundstück entwickelt, das alles mitbringt, um wieder die Führung in diesem wichtigen Segment zu übernehmen.

Zunächst sei die Frage gestattet, worin der Grund für solche Neuentwicklungen zu suchen ist. Eigentlich verbindet man mit dem klassischen Genre ja einen konservativen Geist, zumindest mit Blick auf die Tonbildung. Doch bei genauer Betrachtung wird schnell klar, dass sich insbesondere beim Saxophon viel getan hat: Neue Spieltechniken wie Slapzunge oder gar das Beatboxing auf dem Saxophon, erfunden von Derek Brown, aber auch höhere Ansprüche der Komponisten bezüglich High Notes und Dynamik machen die neuen Mundstücke reizvoll und manchmal sogar notwendig. Wenn von Komponisten die Grenzen der Dynamik neu ausgelotet werden, kann das Material nicht zurückstehen. Die Anforderung, ultraleise und wahnwitzig laute Passagen mit einem einzigen Mundstück und Blatt umzusetzen, bleibt eine echte Herausforderung – wer Material liefern kann, das diesen Prozess spürbar erleichtert, hat schnell die Nase vorn.

Innenansicht des SP3

Hier liegt sicherlich einer der Gründe, weshalb das Selmer Concept so erfolgreich ist und die Tatsache, dass Vandoren nun ein ganz ähnliches Design gewählt hat und die Profile-Serie ebenfalls nur mit einer Bahnöffnung anbietet, bestätigt das. Allerdings nur äußerlich. Die inneren Qualitäten der Serie sind andere. Bereits der erste Ton vermittelt bezüglich der Zentrierung des Tons ein völlig neues Gefühl von Sicherheit. Die Luft wird beinahe wie auf Schienen geführt, die Kontrolle ist maximal und das in allen Dynamikstufen. Der entstehende Ton – getestet wurde mit Vandoren V21 Stärke 3 auf Selmer SA80II – ist absolut dicht, kompakt, trägt ungemein weit und ist enorm differenziert. Im Vergleich erscheint das AL3 etwas opulenter und breiter, aber eben auch weniger differenziert, während das Selmer Concept dagegen beinahe schon grob klingt. Vandoren spricht bei der Profile-Serie von „hervorragender Klangästhetik durch ein neues Design der Bahn in der dritten Generation“. Wir sind uns einig, dass das Texten zu solchen Neuentwicklungen keine dankbare Aufgabe ist, aber tatsächlich spielt sich dieses Mundstück völlig anders und gleichsam vertraut. Die Ansprache ist unglaublich direkt, im Pianissimo ist so gut wie kein Rauschen mehr hörbar und wenn es um Lautstärke geht, so ist man mit AP und SP ebenfalls ganz weit vorn.

Der mittenreiche Klang geht allerdings ein wenig auf Kosten der Brillanz in den Höhen, was wiederum eine Frage der persönlichen Klangvorstellung ist. Hier könnte man mit anderen Blättern arbeiten, doch generell ist der Klang keinesfalls dumpf, sondern eher absolut linear. Das Sopranmundstück fällt klanglich etwas heller aus, bleibt aber ebenfalls in diesem linearen Korridor. Im Altissimo-Register sind beide Mundstücke das, was man eine Waffe nennt: Wer sich hier sicher fühlt, bekommt mit der Profile-Serie ein unglaublich gutes Werkzeug. Das gilt auch für Multiphonics, die selbst bei schwierigen Klängen deutlich besser „anspringen“ als bei AL3 und Selmer Concept. Für mich ist das Vandoren Profile also eine der interessantesten Neuentwicklungen der letzten Jahre und mein zukünftiges Standard-Mundstück bei Vierfarben Saxophon. Ich bin gespannt, ob und wenn ja wann die Ergänzung in die tiefe Lage erscheinen wird – Tenor- und Baritonsaxophon hätten ein solches Mundstück ebenfalls verdient!

Daniel Guggenheim

Mich haben immer starke Persönlichkeiten beeinflusst, Musiker wie Jimi Hendrix, Sonny Rollins. Ich muss die Typen spüren, stelle mir die Frage: Sagt der mir was?
1954 in der Schweiz geboren, lernte Daniel Guggenheim zunächst als fünfjähriger Dreikäsehoch Blockflöte. Mit acht eroberte er die vielen weißen und schwarzen Tasten eines Klaviers. Genug von der Klassik und disziplinierten Fingerübungen entdeckte er als Dreizehnjähriger die Improvisation, spielte mit sechzehn Keyboards in einer Popband, um ein Jahr später seiner wahren Liebe zu begegnen: der schwarzen amerikanischen Musik, Blues und Jazz. Mit dem Saxophon war dann auch endlich das erklärte Lieblingsinstrument gefunden, das Guggenheim schließlich auch an der Berner Swiss Jazz School neben Komposition und Arrangement studierte und mit Diplom abschloss. Schon parallel zum Studium leitete Guggenheim sein eigenes Quartett. Wie alle jungen Saxophonisten verarbeitete er in seiner Musik auch Einflüsse John Coltranes…..weiter geht es auf Daniels eigener Website!

Website:
www.danielguggenheim.com

Foto: Henning Goll

Christian Elin

Christian Elin ist Saxophonist, Baßklarinettist, Komponist. Er ist Mitglied des Duos Elin Sakas sowie des Ensembles GAMBELIN und bewegt  sich als Solist, Improvisator, Komponist sowie Kammer- und Orchestermusiker an der Schnittschnelle zwischen klassischer Musik und Jazz.
Als Orchestersaxophonist ist er regelmäßig bei renommierten Orchestern zu Gast, so bei den Berliner Philharmonikern, dem Bayerischen Staatsorchester, dem HR-Sinfonieorchester und dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz.
Christian Elins’ Kompositionen liegen mittlerweile auf vier CDs beim Münchner Label raccanto vor. Es entstanden Auftragskompositionen für die Sinfonia Concertante Bremen, die Violinsolistin Rebekka Hartmann sowie zahlreiche Kompositionen für seine eigenen Ensembles. Er wurde u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Europäischen Musikautorenstipendium der GEMA ausgezeichnet.

Webseiten:
www.christian-elin.de
www.duo-elin-sakas.com

Foto: Thomas Radlwimmer

Friedemann Graef

friedemann-graef

war zuerst Gitarrist in Rockgruppen und nahm während seines Studiums zum Chemie-Ingenieur Privatunterricht in Komposition, Saxophon und Querflöte (u.a. bei Earl Brown und Eberhard Blum).

Seit 1975 war er im Bereich des Jazz und der improvisierten Musik tätig (FMP), spielte mit eigenen Gruppen in Frankreich, Schweden, Polen, Österreich, Schweiz, Ungarn, Italien, USA, Indien, Russland, Brasilien und DDR und legt mehr als 20 Tonträger vor, spielte u.a. mit John Tchicai, Ray Anderson, Harry Beckett, Heiner Goebbels, Michael Sell, Daniel Zaretsky, Albrecht Riermeier, Kamalesh Maitra, Zbigniew Namyslowski, Silesian String Quartet, Uli Moritz.

Nach 1980 war Friedemann Graef für einige Zeit auch im Bereich der Alten Musik aktiv, als Dulcianist mit der „Musicalischen Compagney“. Die Wurzeln der europäischen Musik und die Durchdringung von Komposition und Improvisation waren stets sein Interesse. Ein Stipendium brachte ihn zum Studium am Creative Music Studio, State New York (Workshops und Konzerte mit Abdullah Ibrahim und Trilok Gurtu).

Das Schaffen von Friedemann Graef als Komponist umfasst Chor- und Orchesterwerke, Orgel- und Kammermusik, wobei die Kirchenmusik einen großen Teil seines Schaffens ausmacht. Preise erhielt er vom Land Nordrhein-Westfalen, von der Union Deutscher Jazzmusiker, vom Berliner Senat und vom Deutschen Komponistenverband, dessen Mitglied er auch ist. Neben eigenen Projekten hat Friedemann Graef als Solist und als Mitglied des Berliner Saxophon Quartetts Uraufführungen Neuer Musik und spätklassische Originalwerke eingespielt.

saxophoneconcepts.de

Gerald Preinfalk

Gerald Preinfalk begann mit 15 Jahren Saxophon zu spielen. 1990 studierte er Saxophon an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Otto Vhrovnik und Wolfgang Puschnig. 1993 studierte er am Berklee College of Music bei George Garzone, 1998 klassisches Saxophon bei Serge Bertocchi in Paris.
Seit 2000 ist Preinfalk Mitglied des Klangforum Wien. Gastspiele führten ihn zu Orchestern wie dem Radio-Symphonieorchester Wien, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem Staatsorchester Stuttgart; auch trat er als Interpret Neuer Musik mit dem ensemble xx. jahrhundert und dem Ensemble Kontrapunkte auf. Bernhard Lang, Roland Freisitzer (2011) und Norbert Sterk (2010) komponierten für ihn kammermusikalische Werke.
2011 wurde Preinfalk als Universitäts-Professor für klassisches Saxophon an die Kunstuniversität Graz berufen.

Die Sache hat einen Haken …

… und hoffentlich einen Guten. Natürlich kann man auch komplett ohne den Daumenhaken am Saxophon auskommen, denn eigentlich soll der rechte Daumen ja nur die richtige Position finden und höchstens ganz leicht das Instrument nach vorn drücken. Das geht sogar ganz ohne nur mittels einer aufgebrachten Korkschicht oder ähnlichem, was Harald Dallhammer vor ein paar Jahren schon mal auf der Frankfurter Musikmesse demonstriert hat. Allerdings bietet der Haken schnelle Orientierung und ist zudem hilfreich, wenn es an das Thema Bühnenshow oder schon kleinere Bewegungen geht. Hier rutscht man dann doch schnell von der Korkfläche ab und ein Haken macht somit Sinn. „Die Sache hat einen Haken …“ weiterlesen

Pascal Brancher

SAXOPHONE


BRANCHER-Saxophone sind eine ungewöhnliche, bewegende Erfahrung, die man eigentlich nicht in Worte fassen kann, denn insbesondere die patentierten Resonatoren ermöglichen eine völlig neue Spielerfahrung, die man einfach live erleben muss.
Die 25 einzelnen Resonatoren – für jede Klappengröße ein individuell hergestelltes Teil – werden jeweils in einem Stück aus einem massiven Messingblock herausgefräst. Ihre außergewöhnliche Form ähnelt der eines Beckens und alle Resonatoren sind durch eine innen sitzende Schraube mit der jeweiligen Klappe verbunden, was den Wechsel eines Polsters problemlos ermöglicht. Apropos: Polster und Federn sind bei allen Brancher-Saxophonen selbstverständlich von erstklassiger Qualität. So steht etwa der Name Chanu für herausragende Qualität in Sachen Polster.
Außerdem wurde das Verbindungsstück zwischen Bogen und Korpus derart gestaltet, dass die Schwingungen optimal in den Korpus übertragen werden und so ein ungewöhnlich voller Ton entsteht. Alle Instrumente werden mit zwei klanglich unterschiedlichen Bögen, Koffer, Gurt und Korkfett, aber ohne Mundstück ausgeliefert. Ein Bogen klingt zentrierter, der zweite sehr voluminös und obertonreich, was durch einen unterschiedlichen Materialdurchmesser erreicht wird.
Wir halten immer ein paar Instrumente zum Testen in unserem Showroom in der Germania Str. 89 in Frankfurt am Main (Kulturbunker) bereit – zögern Sie nicht und vereinbaren Sie mit uns einen Termin, an dem Sie sich in Ruhe von der außergewöhnlichen Qualität dieser Instrumente überzeugen können. Die aktuellen Preise entnehmen Sie bitte der zum Download vorliegenden Preisliste. Für genauere Informationen zu den unterschiedlichen Oberflächen können Sie uns gern unter den im Impressum angeführten Adressen kontaktieren.

 

MUNDSTÜCKE


BRANCHER-Mundstücke heben sich nicht nur im Klang von anderen Herstellern positiv ab, sondern auch durch ihre direkte Ansprache in allen Lagen und durch sehr ausgeglichene Intonation. Pascal Brancher ist einer der wenigen Hersteller weltweit, die ihre Mundstücke noch in einem Stück aus dem Material herausfräsen – aus nickelfreiem Messing, feinstem Naturkautschuk und perfekt abgelagertem Ebenholz.
Kein Teil wird angelötet, geklebt oder gegossen, sämtliche verwendeten Materialien sind gesundheitlich völlig unbedenklich und die Vergoldung der Metallmundstücke besteht tatsächlich aus echtem Gold. Pascal Brancher sieht seine Mundstücke in der Tradition französischer Schmuckverarbeitung und arbeitet mit Partnern zusammen, die auch für Firmen wie Cartier, Hermes oder Yves Saint Laurent tätig sind. Selbst die Bissplatte ist nicht etwa nur ein schnödes Stück aufgeklebter Kunststoff, sondern wird als Intarsie in den Metallkorpus des Mundstücks eingesetzt und aufwändig von Hand angepasst, so dass das Mundstück perfekt im Mund liegt.
Die jeweilige individuelle Klangvorstellung des Saxophonisten lässt sich gut durch die Material- und Kammerauswahl umsetzen und die Möglichkeit, die Mundstücke mit unterschiedlichen Ligaturen zu verwenden, bereichert die Klangpalette ebenfalls. Alle Mundstücke werden mit Ligatur und Kappe angeboten.

 

LIGATUREN


BRANCHER-Ligaturen sind nicht nur wunderschön, sondern ermöglichen dem Blatt vor allem freies, ungedämpftes Schwingen und somit bestmögliche Ansprache in allen Lagen und Spielsituationen. Die Ligatur ist nur durch winzige, kaum sichtbare Höcker mit dem Blatt verbunden, so dass sich die Schwingung des Blattes perfekt entfalten kann.
Die Ähnlichkeit mit einem Schmuckstück ist kein Zufall: komplette Ligaturen wie auch die Rohteile für Mundstücke von Pascal Brancher werden in derselben Werkstatt hergestellt, die auch Teile für die Firma Cartier fertigt.
BRANCHER-Ligaturen sind für alle gängigen Mundstücke erhältlich!
Ligatur „Metal“
Die Metall-Ligatur, elegant wie ein Schmuckstück, sorgt durch geringen Kontakt der feingliedrigen Halterung zum Mundstück für konkurrenzlos klare und brilliante Ansprache und Klangentfaltung. Achtung: Die Schraube muss nur bis zum ersten Druckpunkt angezogen werden und benötigt kaum Spannung, um das Blatt zu fixieren. Bei zu fester Schraubenspannung kann sich die Metallspange lösen – das Geheimnis der guten Ansprache liegt aber in der nur leichten Grundspannung!
Ligatur „Semi rigid“
Die Semi-Rigid-Ligatur ist durch einen mit zwei Schienen versehenen Blatthalter abgerundet, so daß ein warmer und runder Klang bei ausgezeichneter Ansprache in allen Lagen und Spielsituationen entsteht.

 

BLÄTTER

Alle Brancher-Blätter werden ausschließlich aus Wildhölzern der Var-Region im Süden Frankreichs hergestellt, es wird kein Plantagenholz verwendet! Die Hölzer werden handverlesen, sonnengetrocknet und computergesteuert geschnitten. So entsteht gleichbleibend ausgezeichnete Qualität und Langlebigkeit.
Opera-Serie
Die Blätter der Opera-Serie sind für das klassische Spiel oder für den besonders warmen Jazzklang geeignet …
Jazz-Serie
während sich die Jazz-Serie, bereits namentlich festgelegt, auch bei Funk, Fusion oder Rock einsetzen lässt.

 

GURTE


BRANCHER-Gurte sind ergonomisch angenehm, funktional, solide gefertigt und zudem ausgesprochen gutaussehend. Schlicht genial ist die Kugel zur Einstellung der Höhe: Man braucht hierfür nur zwei Finger und die Position hält!

Chili Notes vertreibt sämtliche Produkte von Pascal BRANCHER exklusiv in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Sie finden die gesamte Produktpalette mit Preisen demnächst unter chilinotes.com. Bei Fragen erreichen uns per mail unter chili(at)saxophon.com

Forestone Traditional M Tenor

Ein Kunststoffblatt „Traditional“ zu nennen ist eigentlich eine lustige Idee, meint hier aber ganz offensichtlich das Klangspektrum des Blattes, das sich auch über den Schnitt mit Stufe, also „Filed“ ausdrückt. Getestet wurde mit einem Brancher E31, einem Brancher L29 Kautschuk und einem Selmer S80 E auf einem Selmer Reference 36 Saxophon. Natürlich könnte man das Blatt auch noch mit Otto Link, Berg Larsen und vielem mehr testen, doch diese Rubrik lebt durchaus von ihrer Individualität und da ich bekannter Maßen ein Freund von Brancher-Mundstücken bin, passt das.

Top-Speed für den kleinen Finger

Für alle, die beim rumgerutsche von Tief-H zu Tief-Bb und weiter auf Tief-Cis und rechts von Tief-C auf Tief-Eb schier wahnsinnig werden: 1. Üben hilft und 2. wenn es nicht so recht läuft mit dem kleinen Finger (je nachdem welchen ihr gerade braucht) unter dem Auge (NICHT ins Auge) fest entlangfahren. Ihr werdet merken, es läuft sofort besser – allen Tagescremes zum Trotz hat jeder Mensch genug Fett auf dieser Hautstelle, um damit den kleinen Finger regelrecht zu ölen!